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RESONANZ GEOMETRIE Strukturen der tönenden Welt ACROASIS Eine geistige Weltanhörung
Die zwölf (12) geistigen Sinne des Menschen und ihre resonanten Organsysteme
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Kosmische Resonanzgeometrie in der Pflanzenwelt
Texte & Noten im PDF-Format zum herunterladen! Mensch und Weltenkarma. Das Elend mit der Tiernahrung.

Grundlagen zur Diagnose und Therapie der System-Resonanz-Krankheiten (Krebs/Leukämie, Zuckerkrankheit, Multiple Sklerose, Alzheimer, Bluthochdruck, u.a.)

Die Lösung der Krebsfrage


Die geistige Erforschung von Krankheiten erfordert ein anderes Verständnis von Raum und Zeit. Die Grundlage der Überlebensfähigkeit in unserer alltäglichen Wirklichkeit bildet das dreidimensionales Koordinatensystem. Erreichen wir durch eine entsprechende Ausbildung eine höhere Wahrnehmungsstufe, finden wir hier die Prinzipien des vierdimensionalen Raumes, zwei dieser Dimensionen sind jedoch negativ. Wir haben es also nur mehr mit zwei Dimensionen zu tun, mit einer Raumzeit, welche permanent in Ebenen zerfällt. Treten wir unvorbereitet in diese Sphäre ein, besteht höchste Gefahr, da das dreidimensionale Wahrnehmen hier versagt (siehe LSD – Erfahrungen u.a.). Steigen wir durch entsprechende Ausbildungen in eine noch höhere Wahrnehmungsebene auf, finden wir hier die Prinzipien des fünfdimensionalen Raumes, wobei 4 dieser Dimensionen negativ sind. Wir befinden uns jetzt in einem Linienraum, einem Raum, in welchem alles in Verhältnissen zueinander steht. Der eigentliche Raum existiert nicht mehr, die Zeit wird zum Verhältnis. Jedes Wahrnehmungselement finden wir im Verhältnis zueinander, geordnet in Vergangenheit und Zukunft. Diese Verhältnisse lassen sich in geometrischer und mathematischer Form geistig erforschen und darstellen. Die Gesamtheit dieser Verhältnisse bezeichnen wir als resonantes Universum. Die „Resonanz-Geometrie“ (Adelhard Roidinger © 1972) bildet die Grundlage dieser Forschungsrichtung. Sie zeigt die Polarität als eine Erscheinungsform (Emergenz) resonanter Welten und gibt die Möglichkeit, immaterielle Wechselbeziehungen als polare Beziehungen zu beschreiben. In vergangenen Zeiten des instinktiven Wissens bezeichnete man diese Wahrnehmungsebene als Tonbewusstsein. Jedes Tonereignis lässt sich durch ein Verhältnis beschreiben. Drei Verhältnisse bilden einen Dreiklang, eine resonante Zelle.

Der Mensch ist ein dreigliedriges Wesen, 3 autonome Wesensglieder bilden die Gesamtwesenheit des Menschen. Daraus folgt, dass für einen geistigen Befund jedes dieser Wesensglieder eigene Krankheitsverhältnisse aufweist. Berücksichtigt man, wie in der Schulmedizin und auch in der alternativen Medizin derzeit noch üblich, die Dreigliedrigkeit des menschlichen Wesens nicht, führt dies zu falschen Diagnosen und Therapien. Jedes dieser drei Systeme (das Bewusstseinssystem: der obere, der Sinnes-Nerven-Mensch, das Lebenssystem: der mittlere, der Rhythmische- und Zirkulationsmensch, das Formsystem: der untere, der Stoffwechsel-Gliedmassen-Mensch) weist einen eigenen „Krankheitsfokus“ auf, welcher als ein Verhältnis dargestellt werden kann. Haben nun diese 3 geistigen Krankheitsfokusse ein bestimmtes Dreiklangsverhältnis zueinander, entstehen die „geistigen“ Krankheiten, zu denen Krebs, Leukämie, Diabetes mellitus, Multiple Sklerose, Alzheimer, Bluthochdruck u.a. gehören. Die erwähnten Krankheiten sind lange schmerzfrei und werden von der Schulmedizin oft erst im letzten Stadium entdeckt. Die Krankheiten bilden sich zuvor innerhalb der Funktionsniveaus (ICH–Organisation, Astrale Organisation Ätherische Organisation) ab und werden erst auf der Funktionsebene der physischen Organisation von der Schulmedizin wahrgenommen. Dies ist meist zu spät für eine erfolgreiche Therapie. Die geisteswissenschaftlich orientierte Diagnose erkennt Krankheitsveranlagungen bereits in einem frühen Stadium, welche erst nach Jahren oder Jahrzehnten ausbrechen. Dadurch besteht die Möglichkeit, die veranlagten Krankheiten vor dem Übergang in den physisch – akuten Zustand zu heilen.

Untersuchen wir die Erdoberfläche, unsere Lebenssphäre, finden wir dass jeder Ort, Ortskern, Stadtkern u.s.w. auf die drei Wesensglieder des Menschen wirkt. Wir haben auch bei der Ortdiagnose eine Dreiheit zu berücksichtigen. Das Formsystem des Ortes wirkt auf das Stoffwechsel-Gliedmassen-System, das Lebenssystem auf das Rhythmische- und Zirkulationssystem und das Bewusstseinssystem auf das Sinnes-Nerven-System des Menschen. Sie wirken in unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Das Formsystem wirkt unmittelbar auf das Stoffwechsel-Gliedmassen-System, das Lebenssystem nach etwa 3 Jahren auf das Rhythmische- und Zirkulationssystem und das Bewusstseinssystem nach etwa 3 Wochen auf das Sinnes-Nerven-System.

Den Krankheitsfokus des oberen Menschen (Sinnes-Nerven-System) bezeichnen wir als geistige Wut, den Krankheitsfokus des mittleren Menschen (Rhythmisches- und Zirkulationssystem) als geistige Angst und den Krankheitsfokus des unteren Menschen (Stoffwechsel-Gliedmassen-System) als geistige Trauer. Wir können eine ganze Gruppe von Begriffen den einzelnen Wesensgliedern zuordnen, die (unteilbaren) Begriffe Wut, Angst, und Trauer haben jedoch den höchsten Diagnose-Aussage-Wert.

Warum erkennt der Mensch seine Krankheitsfokusse nicht?
Schon in der frühesten Kindheit, in den meisten Fällen bereits in der Mutterleibsperiode, beginnt das menschliche Wesen Ungleichgewichte innerhalb der drei Wesensglieder als Gefahr zu erkennen. In diesem frühen Lebensstadium, welches seinen Abschluss am Ende des dritten Lebensjahres findet, sind die überlebensdynamischen Strukturprozesse am stärksten und nachhaltigsten. Es handelt sich hier um Lernprozesse, welche zu Fähigkeiten führen, ein Überleben zu ermöglichen. Gerade diese Fähigkeiten werden im späteren Leben mit den eigentlichen Veranlagungen verwechselt und bringen zahlreiche Fehlentscheidungen mit sich, welche von der Berufswahl bis hin zur Lebenspartnerschaft reichen. Eine grosse Rolle spielt dabei das Belohnungsgefühl (Nukleusbildung im Gehirn), mit diesen Fähigkeiten erfolgreich zu sein, erfolgreicher als mit seinen wirklichen Veranlagungen. Diese werden dadurch überdeckt und somit kaum wahrgenommen und unterschätzt. Wahrnehmbar sind schliesslich Organdefizite, welche sich oft schon im mittleren Alter zeigen.

Die Konsequenzen nicht geheilter Krankheitsfokusse im sozialen Raum:
Die durch die Krankheitsfokusse entstandenen Überlebensstrukturen führen zu Fähigkeitsmustern und Spiegelungseffekten, welche das soziale Leben verformen. Durch ein aufmerksames Beobachten unseres Rollenspiels in der alltäglichen Wirklichkeit können wir die Spuren dieser Gegenbilder erforschen. Wir haben beim Trauerfokus und beim Wutfokus die polaren Beziehungen von Stoffwechsel-Gliedmassen-System (Willensleben) und Sinnes-Nerven-System (Vorstellungsleben) zu berücksichtigen. Die nicht geheilte Trauer (Stoffwechsel-Gliedmassen-System) verformt (schwächt) das Vorstellungsleben und verstärkt auf krankhafte Art das Willensleben (krankhafter Egoismus) des Menschen. Die nicht geheilte Wut (Sinnes-Nerven-System) verformt (schwächt) das Willensleben und verstärkt auf krankhafte Art das Vorstellungsleben (Überintellektualisierung, krankhafte Theoretisierung). Beim Angstfokus (Rhythmisches- und Zirkulationssystem) finden wir als vorherrschende Überlebensstruktur die Vertauschung von Ursache und Wirkung. Die alltägliche Welt mit ihren handelnden Personen wird zur Ursache für unser Leid. Der dieser Seelenverfassung entsprechende Begriff wäre die Beschwerde. Fehlverhalten und Fehlentscheidungen auf allen Gebieten des Daseins sind die Folge nicht geheilter Krankheitsfokusse.

Die organischen Auswirkungen:
Wird die geistige Wut nicht geheilt, entstehen vorwiegend Ungleichgewichte im Gedanken/Denksinn-Bereich (Dünndarmsystem) und im Wortsinn/Sprachsinn-Bereich (Gallenblasensystem). Wird die geistige Angst nicht geheilt, entstehen vorwiegend Ungleichgewichte im Wärmesinn-Bereich (Mastdarmsystem) und im Geschmacksinn-Bereich (Magensystem). Wird die geistige Trauer nicht geheilt, entstehen vorwiegend Ungleichgewichte im Gleichgewichtssinn (Milz-Lymph-Muskel-Gelenk-Gefäss-System, im Unterleibsbereich) und im Lebenssinn (Lungen-Bronchien-Haut-System). Diese Ungleichgewichte bewirken mit der Zeit organische Krankheiten, welche sich besonders auf die entsprechenden polaren Organsysteme auswirken. Da die drei Wesensglieder untereinander in Wechselwirkung stehen, können zahlreiche weitere Krankheiten entstehen und ergeben schliesslich für den behandelnden Arzt eine verwirrende Vielfalt von Krankheitserscheinungen.

Die Hintergründe der Krankheitsfokusse:
Etwa 5 Wochen nach der Konzeption (Zeugung) übernehmen wir von den Eltern Krankheitsfokusse, welche in der Schulmedizin als genetische Vererbung interpretiert werden. Hier wird Ursache und Erscheinung vertauscht, da es sich bei der genetischen Abbildung um die Erscheinung (Emergenz) und nicht um die Ursache handelt. Aus dem vorhergehenden Leben können karmische Anteile die Krankheitsverhältnisse beeinflussen.

Die Heilung der drei Wesensglieder stellt die höchste Stufe von Heilungszugängen dar, welche für den Menschen erreichbar ist. Hier ist eine Heilung mit Medikamenten nicht mehr möglich. Homöopathische Hochverdünnungen (C30, C200) können jedoch geringfügige Verschiebungen von Krankheitsverhältnissen bewirken und in seltenen Fällen den resonanten Krankheitsdreiklang in seiner Wirksamkeit ausser Kraft setzen. Spontane Heilungserfolge sind dadurch möglich.

Die Heilung:
Wir geben in einem täglichen Demuts-Ritual die übernommenen Krankheitsfokusse den Eltern wieder zurück, dadurch werden wir wieder frei und die Eltern wieder „komplett“, auch wenn sie nicht mehr am Leben sind.

Die Heilmeditationen:
Wir beginnen die Meditation zur Heilung der übernommenen Krankheitsfokusse von Mutter und Vater mit der übernommenen Trauer (Stoffwechsel-Gliedmassen-System), im Anschluss heilen wir die übernommene Wut (Sinnes-Nerven-System) und schliesslich die übernommene Angst (Rhythmisches- und Zirkulationssystem).

Die tägliche Heilmeditation wird ruhig und leise gesprochen, am besten morgens, etwa 3 Monate lang:
Liebe Mutter, (Mutti, Mama,...)
Ich danke dir für die Empfängnis und das Geschenk des Lebens.
Ich bin dein Kind und habe deine Trauer (Wut, Angst) übernommen. Ich gebe dir nun die Trauer (Wut, Angst) wieder zurück und bin jetzt wieder frei von Trauer (Wut, Angst).

Lieber Vater, (Vati, Papa,...)
Ich danke dir für die Zeugung und das Geschenk des Lebens.
Ich bin dein Kind und habe deine Trauer (Wut, Angst) übernommen. Ich gebe dir nun die Trauer (Wut, Angst) wieder zurück und bin jetzt wieder frei von Trauer (Wut, Angst).

Stellvertretende Heilmeditation.
In besonderen Fällen kann ein Familienmitglied stellvertretend die Heilmeditation sprechen. Für Erwachsene sind die Geschwister und auch die Neffen (nicht aber die Kinder der Erwachsenen) dafür geeignet. Bei Kindern können die Geschwister der Eltern (nicht aber die Eltern) die Heilmeditation stellvertretend übernehmen.

Die Körperhaltung, Schnittstelle (Interface) zur geistigen Welt:
Demut - Position, das heisst: Knieend, mit der Stirn am Boden, Hände weit nach vorne ausgestreckt, Handflächen nach oben gerichtet. Man kann einen kleinen Polster verwenden, um das Zurückgeben der Trauer zu symbolisieren, indem man den Polster bewusst von sich gibt.

Schon eine geringe Verschiebung des Krankheitsverhältnisses der übernommenen Trauer (Angst, Wut), verändert das geistige Resonanzverhältnis (die resonante Zelle) und beeinflusst die geistige Krankheitsdisposition. Diese Heilmeditation hat keinerlei Nachteile für Mutter und Vater. Sie erfahren dadurch eine Befreiung und eine Verbesserung der geistigen Befindlichkeit und der körperlichen Gesundheit.

Körperliche Reaktionen:
Nach einiger Zeit entsteht Müdigkeit und ein erhöhtes Schlafbedürfnis, das man berücksichtigen sollte. Dies deutet auf einen Heilungsprozess hin. Die eigentliche Heilung vollzieht sich während der Schlafperioden. Um den Ausscheidungsprozess zu unterstützen, sollten täglich mindestens 3 Liter Wasser getrunken werden (kein Mineralwasser). Schwächegefühle, auffallende Empfindlichkeiten gegenüber Lärmeinfluss und Kreislaufbeschwerden verweisen auf Schlafdefizit und Wassermangel. Wir werden in der Heilungsphase auf unangenehme Weise von den Dingen der Aussenwelt berührt. Durch den Heilprozess wird auch das Traumleben aktiviert. Vergangene unangenehme Lebenssituationen können Trauer und Zweifel hervorrufen. Dies sollte als heilender Durchgang angesehen und eine wertvolle Anregung für eine spontane Lebensrückschau (Rekapitulation) werden. Im Anschluss an die geistige Heilung sollte mehrere Wochen für ausreichende Bewegung in frischer Luft gesorgt werden.


Systemische Einflüsse: Das übernommene Leid. Das vorgeburtliche Versprechen.
Vor der Inkarnation blicken wir auch auf die Geschwister der Grosseltern. Hier entscheiden wir uns freiwillig, das Leid eines der Geschwister der Grosseltern zu übernehmen. Wird ein Grossonkel oder eine Grosstante während ihrer Lebenszeit vom System nicht anerkannt, benachteiligt oder hinausgedrängt, entsteht ein Anerkennungsdefizit, welches sich in der übernächsten Generation als lebenshemmendes Prinzip bis hin zum freiwilligen Lebensverzicht ausdrückt. Das Anerkennungsdefizit kann diagnostiziert, in einem Verhältnis ausgedrückt und durch eine entsprechende Meditation geheilt werden. Oft sind es die Zweitgeborenen, welche dieses Versprechen geben, das Leid eines der Geschwister der Grosseltern im neuen Erdenleben zu übernehmen. Die wesentlichen Aspekte dieser Heilmeditation sind die Würdigung und Anerkennung des gelebten Lebens auf der Basis eines Wissens über die Lebenszusammenhänge der Grosstante oder des Grossonkels.

Das Erkennen von systemischen Einflüssen:
Dramatische Lebenshemmnisse, auch ähnliche, immer wiederkehrende hemmende Ereignisse in gewissen Zeitabständen verweisen auf systemische Einflüsse. Die Handlungsfähigkeit wird eingeschränkt und kann dadurch den Menschen bis zur Selbstaufgabe führen.

Heilmeditation des übernommenen systemischen Leids:
Diese Meditation kann gleichzeitig mit der Heilmeditation der übernommenen Trauer (Angst, Wut) gemacht werden.

Wir sprechen leise, täglich, mindestens ein Monat lang:
Liebe Grosstante (Vorname), beziehungsweise lieber Grossonkel (Vorname), ich denke an dich und an dein Leid. Ich verneige mich vor dir und vor deinem Leben.
Körperhaltung: Aufrecht knieend, Handflächen nach unten auf die Oberschenkel.

© 2011 Adelhard Roidinger

   
 
TOXISCHE RESONANZ System-Resonanz Krankheiten (Zuckerkrankheit, Multiple Sklerose, Alzheimer, Bluthochdruck, Krebs/Leukämie, u.a.)

Die Lösung der Krebsfrage


Grundlagen zur Diagnose und Therapie der System-Resonanz-Krankheiten

Die Resonanzkrankheiten und ihre Dreiklangsverhältnisse