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12-Sinne-Heilung:
Ursache und Wirkung als resonante (polare) Beziehung


Die 12-Sinne-Heilung führt uns in die 5 – dimensionale Resonanzwelt. Da 4 dieser Dimensionen negativ sind, bezeichnen wir diese Welt als eine Linienwelt, Verhältniswelt, Tonwelt, die Welt der Transkausalität. Hier stehen Ursache und Wirkung in einer nicht trennbaren, jedoch austauschbaren Wechselwirkung. Ursache und Wirkung sind daher nicht bestimmbar. In unserem Weltprozess und seinen Erscheinungsformen finden wir diese transzendente Kausalität. Wir gewinnen durch diese Erkenntnis die Einsicht in die objektive und subjektive Bodenlosigkeit des Seins. Diese bewirkt eine existentielle Transformation unserer Erfahrungswelt. Die Verwirklichung dieser Transformation zeigt sich als Erbarmen, als tätiges Mitgefühl und liebender Güte gegenüber der Lebenswelt, unserer phänomenalen Welt. Das Ergebnis ist mitfühlendes Interesse und ursprüngliches Gutsein. Ein spontanes Erbarmen folgt keinen Regeln, es leitet sich weder von einem ethischen System noch von pragmatischen Moralvorschriften ab. Kehren wir diesen Sachverhalt um, entsteht die strukturelle Voraussetzung zum Heilen, welche nun als tätiges Mitgefühl am Anfang steht.

Die Tatsache der Unbestimmbarkeit des Ursache-Wirkungsgefüges beim Menschen wirkt in beide Richtungen, heilend und krankmachend. Jede menschliche Äusserung, auch in Gedanken, kann seiner Sinneskonfiguration entsprechend heilend oder krankmachend auf andere Menschen wirken. Die unteren 4 Sinne, Tastsinn, Lebenssinn, Bewegungssinn und Gleichgewichtssinn, sind nach innen gerichtet und verweisen in ihrem Gleichgewichtszustand auf die Mutterleibsperiode und frühe Kindheit. Ungleichgewichte dieser Sinne stehen unmittelbar mit dem Einfluss unserer Eltern in Beziehung. Die mittleren 4 Sinne, Geruchsinn, Geschmacksinn, Sehsinn und Wärmesinn sind nach innen und aussen gerichtet. Gehörsinn, Wortsinn, Gedankensinn und ICH-Sinn sind nach aussen gerichtet. Ungleichgewichte innerhalb dieser 8 Sinne wirken in allen Äusserungsformen, die oberen 4 Sinne bereits in Gedanken auf andere Menschen.

Finden wir Ungleichgewichte in den 12 Sinnen und deren resonanten Organbeziehungen, können wir nicht mit Sicherheit feststellen, ob die Ursache für das Ungleichgewicht beim betreffenden Sinn oder bei dessen resonanten Organsystem liegt. Wir können immer von der geistigen Seite her heilend auf den betreffenden Sinn einwirken und langfristig das dazugehörige Organsystem heilen.

Umgekehrt wirken Organdefizite und ihre resonanten Sinne auf andere Menschen. Ein krankhaftes Organsystem lässt bestimmte menschliche Eigenschaften entstehen, welche oft mit Kulturleistungen verwechselt werden. Defizite im Lebersystem führen zu krankhaftem Materialismus, Defizite im Magensystem zum Verlust ästhetischen Empfindens und kultureller Normen. Defizite im Nieren-Blasen-System führen zu krankhaften Bildwelten und zur Mystik, im Dickdarmsystem zu krankhaften künstlerischen und musikalischen Äusserungen und im Gallenblasensystem zu Vorurteilsbildungen, zur Unwahrheit und zu krankhafter Erzählkunst. Setzen wir uns diesen vermeintlichen Kulturleistungen aus, wirken diese krankmachend auf unsere entsprechenden Sinne und deren resonanten Organbeziehungen.


Wir haben 5 kulturbildende und kulturtragende Sinnesbezirke zu unterscheiden:

  Geruchsinn (Lebersystem)
Philosophie
  Geschmacksinn (Magensystem)
Ästhetik
  Sehsinn/Gesichtssinn (Nieren-Nebennieren-Blasen-System)
Bildkunst
  Gehörsinn/Tonsinn (Dickdarmsystem)
Tonkunst
  Wortsinn/Sprachsinn (Gallenblasensystem)
Wortkunst

Sind diese geistigen Sinne nicht im Gleichgewicht, verliert der Mensch seine Kulturfähigkeit.

© 20
11 Adelhard Roidinger

   
 
Die 12 Sinne des Menschen und ihre resonanten (polaren, immateriellen) Organsystembeziehungen

Die 12 Sinne des Menschen (Allgemeine Grundlagen)


Die Beschreibung der 12 Sinne des Menschen


12-Sinne-Heilung: Ursache und Wirkung als resonante (polare) Beziehung

12-Sinne Heilpflanzen (Heilfaktoren 10, 100, 1000)

12-Sinne Heilende Gewürze

12-Sinne Heilende Lebensmittel

12-Sinne-Heilpädagogik für Kinder und Erwachsene