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Die 12 Sinne des Menschen (Allgemeine Grundlagen)

Wir haben innerhalb unserer Wahrnehmungsfelder, dem Umfang unserer Gesamterfahrung, genau begrenzte Sinne, welche wir in 12 Sinnesbezirke gliedern können. Die Gliederung in 12 Sinne gibt uns die Möglichkeit, diese einzeln zu diagnostizieren und ihre Ungleichgewichte festzustellen. Da jeder dieser 12 Sinne zugleich eine geistige Entität darstellt und in resonanter (polarer) Beziehung zu einem bestimmten Organsystem steht, wird das jeweilige Organsystem durch die Sinnesheilung in den Heilungsprozess miteinbezogen. Allgemein haben geistige Krankheiten ihren Ursprung im Physischen und physische Krankheiten ihren Ursprung im Geistigen.

12 Sinne Resonanz © Adelhard Roidinger

Die 2 Heilungswege

Ätherisch/Physisch:
Von der Gegenwart in die Zukunft. Ursache > Wirkung > Heilung.

Astral/Geistig: Von der Gegenwart in die Vergangenheit. Wirkung > Veränderung der Ursache > Heilung.

Der Heilerfolg besteht in der Kunst, nicht ausgeheilte Krankheiten hervorzurufen und zu heilen. Der physisch-ätherische Heilungsweg führt von der Gegenwart in die Zukunft: Der Erkenntnisprozess führt über die Symptome zur Diagnose (Gegenwart) und entsprechender Therapie (Zukunft).


Der geistig-astrale Heilungsweg wirkt aus der Gegenwart, der Diagnose der 12 geistigen Sinne und deren Ungleichgewichte, in die Vergangenheit (die Ursache). Aus der Veränderung der Ursache begründet sich der Heilungserfolg, welcher in der Gegenwart erfahrbar wird. Hier zeigt sich die Kunst des Heilens invers, also in der Hervorrufung von (leichten) Krankheitszuständen. Dadurch werden verkapselte, nicht ausgeheilte Krankheiten wieder akut und können völlig ausgeheilt werden. Die Heilprozess bewirkt oftmals leicht erhöhte Körpertemperatur. Das Fieber ist wesentlicher Bestandteil des Heilprozesses. Unser Traumleben wird aktiviert und zeigt den jeweiligen inneren Zustand. Persönlichkeitsdefizite werden erfahrbar und ermöglichen einen selbsttherapeutischen Zugang. Der Vorteil der geistig-astralen Heilung gegenüber der ätherisch-physischen besteht darin, dass wir in der Diagnose nur die Ungleichgewichte innerhalb der 12 geistigen Sinne zu berücksichtigen haben und dadurch nicht auf eine verwirrende Symptomatologie angewiesen sind. Wir erreichen die Heilung der geistigen Ungleichgewichte auf sanfte Art (in Form homöopathischer Hochpotenzgaben wie C30 und C200, selten in D12 Potenzierungen). Dieser Heilprozess wirkt über einen längeren Zeitraum auf die weiteren Funktionsniveaus bis in den physischen Bereich und deren resonanten (polaren, immateriellen) Organbeziehungen. Der Heilungsprozess bringt uns zunächst verborgene emotionale Bindungsmuster ins Bewusstsein, welche mit dem astralen Funktionsniveau zusammenhängen. Weiters werden Erinnerungen lebendig, welche auf ein ätherisches Organgedächtnis verweisen. Bildwelten tauchen auf, vorwiegend in Form von Träumen. Hier begegnen wir dem physischen Funktionsniveau.

Warum erkennt der Mensch die Ungleichgewichte in seinen 12 Sinnesbezirken nicht?
Schon in der frühesten Kindheit, in den meisten Fällen bereits in der Mutterleibsperiode, beginnt das menschliche Wesen die Ungleichgewichte als Lebensgefahr zu erkennen. In diesem frühen Lebensstadium, welches seinen Abschluss am Ende des dritten Lebensjahres findet, sind die überlebensdynamischen Strukturbildungsprozesse am stärksten und nachhaltigsten. Es handelt sich hier um Lernprozesse, welche zu Fähigkeiten führen, ein Überleben zu ermöglichen. Gerade diese Fähigkeiten werden im späteren Leben mit den eigentlichen Veranlagungen verwechselt und bringen zahlreiche Fehlentscheidungen mit sich, von der Berufswahl bis hin zur Lebenspartnerschaft. Eine grosse Rolle spielt dabei das Belohnungsgefühl (Nukleusbildung im Gehirn), mit diesen Fähigkeiten erfolgreich zu sein, erfolgreicher als mit seinen wirklichen Veranlagungen. Diese werden dadurch überdeckt und somit kaum wahrgenommen und unterschätzt. Wahrnehmbar sind schliesslich Organdefizite, welche sich oft schon im mittleren Alter zeigen.

Was bringt eine 12-Sinne-Diagnose?
Man kann durch die Feststellung der Ungleichgewichte innerhalb der 12 geistigen Sinne organische Krankheitsveranlagungen im frühen Stadium erkennen, welche mit den herkömmlichen Diagnoseverfahren noch nicht wahrgenommen werden.

Die Heilung der 12 Ungleichgewichte durch Homöopathie:
Die Heilung der 3 Wesensglieder des Menschen stellt die höchste Heilebene dar. Hier haben wir keine Möglichkeit mehr, durch Medikamente eine Heilung zu erreichen. In den seltensten Fällen gelingt durch homöopathische Hochpotenzgaben ein Aufbrechen des resonanten Krankheitsdreiklanges. Dadurch kann die Krankheitsveranlagung gestoppt werden. Die 12 geistigen Sinne stehen eine Hierarchie unter der Dreigliedrigkeit des menschlichen Wesens. Hier haben wir die Möglichkeit, durch homöopathische Hochpotenzen zu heilen. Da jedes homöopathische Medikament nur auf einen ganz bestimmten geistigen Sinn wirkt, auf andere keinerlei Wirkung zeigt, haben wir einen Beweis für die innerhalb unserer Gesamterfahrung genau getrennten 12 Sinne und eine völlig andersgeartete Anwendung der Homöopathie. In der symptomatologisch angewandten Homöopathie werden die einzelnen Heilmittel auf einen breiteren Symptomenkomplex angewendet. Jedes der in Frage kommenden homöopathischen Heilmittel für die 12-Sinne-Heilung ist jedoch nur für einen bestimmten Sinn geeignet. Es ist preisgünstig, frei verfügbar (Hausapothekenstandard) und ohne Nebenwirkungen.

Körperlich-seelisch-geistige Reaktionen:
Jede nicht ausgeheilte Krankheit, vor allem nicht wahrgenommene Gesundheitsdefizite aus der frühen Kindheit hinterlässt eine geistige (immaterielle) Kräftekonfiguration. Diese bleibt erhalten, obwohl sich die entsprechenden Organe im Siebenjahreszyklus stofflich vollständig erneuern. Diese Konfiguration wird durch die 12-Sinne-Heilung wieder aktiviert und wahrgenommen. Daher entsteht nach einiger Zeit Müdigkeit, mitunter leicht erhöhte Temperatur und ein vermehrtes Schlafbedürfnis, das man berücksichtigen sollte. Dies alles deutet auf einen Heilungsprozess hin. Die eigentliche Heilung vollzieht sich während der Schlafperioden. Um den Ausscheidungsprozess zu unterstützen, sollten täglich mindestens 3 Liter Wasser getrunken werden (kein Mineralwasser). Schwächegefühle, auffallende Empfindlichkeiten gegenüber Lärmeinfluss und Kreislaufbeschwerden verweisen auf Schlafdefizit und Wassermangel. Wir werden in der Heilungsphase auf unangenehme Weise von den Dingen der Aussenwelt berührt. Durch den Heilprozess wird das Traumleben aktiviert. Vergangene unangenehme Lebenssituationen können Trauer und Zweifel hervorrufen. Dies sollte als heilender Durchgang angesehen und eine wertvolle Anregung für eine spontane Lebensrückschau (Rekapitulation) werden. Im Anschluss an die geistige Heilung solle mehrere Wochen für ausreichende Bewegung in frischer Luft gesorgt werden. Auch eine Darmspülung ist empfehlenswert. Empfindet man die körperlich-seelisch-geistigen Reaktionen als zu stark, kann das jeweilige homöopathische Medikament für etwa 3 Wochen ausgesetzt werden. Dies hat für den Heilungserfolg keinerlei Nachteile, er verzögert sich lediglich. Die Ursache liegt darin, dass wir in der geistigen Heilungsebene einen „Linienraum“, eine Tonwelt (Verhältniswelt) zu berücksichtigen haben. Der Heilungsfortschritt bildet sich hier linear ab, es gelten die Prinzipien der Nähe und Entfernung.

© 2011 Adelhard Roidinger